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 Betreff des Beitrags: Tagesmotto
#1BeitragVerfasst: 23. Feb 2014 00:52 
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Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm. (Aus China)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#2BeitragVerfasst: 24. Feb 2014 06:28 
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30.4.
Wenn der Fuchs anfängt zu predigen, sieh nach den Hühnern.
(Baskisches Sprichwort)
29.4.
Siege werden davongetragen. Niederlagen hingegen müssen eingesteckt werden.
(Ernst Ferstl)
28.4.
Beim Sprechen liegt die Güte in der Wahrhaftigkeit, beim Herrschen in der Ordnung, beim Handeln im Können und beim Umgang mit anderen in der Menschlichkeit.
(aus China)
27.4.
Der feine Unterschied: Glaubt er, was er sagt, oder muss er glauben, was er sagt?
(Wolfgang Reus)
26.4.
Viele Menschen sind zu gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
(Orson Wells)
25.4.
Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis.
(Aus China)
24.4.
Vorurteile liefern Argumente, die man sonst nirgends fände.
(Ernst Ferstl)
23.4.
Die neue Bescheidenheit: Wir muten uns nur noch zu, wozu uns gerade zumute ist.
(Ernst Ferstl)
22.4.
Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen.
(Sir Peter Ustinov)
21.4.
Viele kennen ihre Grundsätze etwa so, wie sie
sich selbst kennen. Dem Namen nach.
(@peter e. schumacher)
20.4
Es ist das Osterfest alljährlich
für den Hasen recht beschwerlich.
(Wilhelm Busch)
19.4.
Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
(Robert Koch)
18.4.
Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.
(Chinesisches Sprichwort)
17.4.
Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht Bankrott gehen will.
(Cicero)
16.4.
Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.
(Cicero)
15.4.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
(Aristoteles)
14.4.
Alt werden ist natürlich kein reines Vergnügen. Aber denken wir an die einzige Alternative.
(Robert Lembke)
13.4.
Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
(Mahatma Gandhi)
12.4.
Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen
(Niels Bohr)
11.4.
Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.
(Paul Watzlawik)
10.4.
Gerade, weil wir alle in einem Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alle auf unserer Seite stehen.
(Ernst Ferstl)
9.4.
Das größte Übel der heutigen Jugend besteht darin, dass man nicht mehr dazugehört.
(Salvatore Dali)
8.4.
Frauen, die lange ein Auge zudrücken, tun es am Ende nur noch, um zu zielen.
(Humphrey Bogart)
7.4.
Alle angenehmen Dinge sind entweder unmoralisch, illegal oder machen dick.
6.4.
Die Gleichheit ist ein inhaltsloser Begriff, sie kann ebensowohl bedeuten gleiche Knechtschaft aller wie gleiche Freiheit aller.
(Heinrich von Treitschke)
5.4.
Das Glück ist eine leichtfertige Person, die sich stark schminkt und von fern schön ist.
(Nestroy)
4.4.
Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.
(Loriot alias Vicco von Bülow)
3.4.
Der edle Mensch strebt nach Harmonie, aber er biedert sich nicht an; der Niedriggesinnte biedert sich an, aber er strebt nicht nach Harmonie.
(Konfuzius)
2.4.
Was man von der Minute ausgeschlagen, gibt keine Ewigkeit zurück.
(Schiller)
1.4.
Wenn die Rhein- und Mosel-Weine gut sein sollen, so ist es nötig, daß so wenig vom Rhein und der Mosel selbst hineinfließe, als möglich ist.
(Georg Christoph Lichtenberg)
31.3.
Der frühe Vogel - kann mich mal. :ess3556:
30.3.
Zum Lichte des Verstandes können wir immer gelangen, aber die Fülle des Herzens kann uns niemand geben.
(J. W. v. Goethe)
29.3.
Auch selbst den weisesten unter den Menschen sind die Leute, die Geld bringen, mehr willkommen, als die, die welches holen.
(Georg Christoph Lichtenberg)
28.3.
Der Sumpf des Vorurteils kann gewaltige Gegeninformationen verschlingen.
(Michael Marie Jung)
27.3.
Wer einen Engel sucht und nur auf die Flügel schaut, könnte eine Gans nach Hause bringen.
(Georg Christoph Lichtenberg)
26.3.
Das Denkreservoir so mancher Menschen besteht aus nichts anderem als aus einer unübersehbaren Ansammlung von Hintergedanken.
(Ernst Ferstl)
25.3.
Gesund kann man nur bleiben, wenn man ißt und trinkt, was man nicht mag, und tut, wozu man keine Lust hat.
(Mark Twain) :smiley6828:
24.3.
Rein verstandlich betrachtet erscheint das Leben nicht anders als eine sinnvolle Sinnlosigkeit.“
(Paul Bertololy)
23.3.
Ist es nicht sonderbar, dass die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?
(Georg Christoph Lichtenberg)
22.3.
Vielfalt, die sich nicht zur Einheit ordnet, ist Verwirrung. Einheit, die sich nicht in Vielfalt gliedert, ist Tyrannei.
(Blaise Pascal)
21.3.
Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
(Georg Christoph Lichtenberg)
20.3.
Wer zornig ist, verbrennt oft an einem Tag das Holz, das er in vielen Jahren gesammelt hat.
(Sprichwort)
19.3.
Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
(Wilhelm Busch)
18.3.
Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
(Goethe)
17.3.
Solange Kakaobohnen auf Bäumen wachsen, ist Schokolade für mich Obst. :smiley6828:
16.3.
:freu: Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.
(Giovanni Boccaccio)
15.3
Freunde? Freunde kommen und gehen. Aber ein echter Freind, der bleibt mir treu ein Leben lang.
(Hägar der Schreckliche)
14.3.
Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.
(George Bernard Shaw)
13.3.
Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf.
(Theodor Fontane)
12.3.
Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
(George Bernard Shaw)
11.3.
Habe heute einige Punkte von der To-do-Liste auf die Was-solls-Liste gesetzt. :zwinka4:
10.3.
Der Charakter offenbart sich nicht an großen Taten; an Kleinigkeiten zeigt sich die Natur des Menschen.
(Jean-Jacques Rousseau)
9.3.
Alle Lebewesen außer den Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.
(Samuel Butler)
8.3.
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.
(Jean-Jacques Rousseau)
7.3.
Geizhälse sind die Plage ihrer Zeitgenossen, aber das Entzücken ihrer Erben.
(Theodor Fontane)
6.3.
Lobe das Kind und es wird blühen.
(Aus Irland)
5.3.
Ein jeder kehre vor seiner Tür, und rein ist jedes Stadtquartier.
(Goethe)
4.3.
Der Erfolg des Lebens besteht nicht darin, zu tun, was wir lieben, sondern zu lieben, was wir tun.
3.3.
Dem Fröhlichen ist jedes Unkraut eine Blume, dem Betrübten ist jede Blume ein Unkraut.
Aus Finnland :blumeriechen:
2.3.
Ein erster Fortschritt: Wir sind über unsere Uneinigkeit einig geworden.
(Ernst Ferstl)
1.3.
Der März soll kommen wie ein Wolf und gehen wie ein Lamm.
28.2.
Die Zeiten, in denen man noch Zeit hatte zum Zeitnehmen und Zeithaben, sind längst vorbei.
(Ernst Ferstl)
27.2.
Man muss konstatieren, dass nichts so konstant ist wie das Inkonstante.
(Willy Meurer)
26.2.
Alexander und Leander bringen Märzluft umeinander.
25.2.
Jede Sache hat drei Seiten: eine gute, eine schlechte und eine humorvolle.
24.2.
Alle sagten, das geht nicht. Bis einer kam, der wusste das nicht und hat es gemacht.
23.2.
Es ist fast nicht zu glauben, was sich Menschen einfallen lassen, damit sie glauben können, was sie glauben wollen.
© Ernst Ferstl
22.2.
Wie das Wetter an Petri Stuhlfeier, so soll es vier Wochen danach sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#3BeitragVerfasst: 19. Mai 2014 05:28 
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31.5.
Früher hatte der Mensch seine Zeit in der Hand, heute bestimmt die Uhr an der Hand seine Zeit.
(Ernst Ferstl)
30.5.
Entscheidungen, denen man auszuweichen versucht, gleichen dem Schatten, dem man nicht entfliehen kann.
(© Erich Limpach)
29.5.
Dem Trinker ist seine beleidigte Leber wurst.
(Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck)
28.5.
Regieren ist leicht, sofern man es nicht mit einer Demokratie zu tun hat.
(Erwin Koch)
27.5.
Wie kann eine Politik Früchte tragen, die keine Wurzeln hat?
Erich Limpach (1899 - 1965)
26.5.
Tödlich für Europa ist immer nur eins erschienen: Erdrückende mechanische Macht, möge sie von einem erobernden Barbarenvolk oder von angesammelten heimischen Machtmitteln im Dienst eines Staates oder im Dienst einer [...] nivellierenden Tendenz ausgehen, sei sie politisch, religiös oder sozial.
(Jacob Christoph Burckhardt, 1818-1897, Schweizer Humanist und Kulturhistoriker)
25.5.
Den Wind kann man nicht verbieten,
aber man kann Windmühlen bauen.
(Niederl. Sprichwort)
24.5.
Gesprochene Worte sind wie Vögel, die man nicht wieder einfangen kann.
23.5.
Auf Menschen, mit denen man Pferde stehlen kann, sollten wir lieber nicht herumreiten.
(Ernst Ferstl)
22.5.
Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.
(Aldous Huxley)
21.5.
Wer einen Taler raubt, wird gehängt,
wer ein Land raubt, wird König.
(Japanisches Sprichwort)
20.5.
Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Situation.
(Cicero)
19.5.
Fremde Erfahrungen sind Blumen,
die keiner pflückt.
18.5.
Denjenigen, der die Wahrheit spricht,
verjagt man aus 9 Dörfern.
Dogruyu söyleyeni dokuz
köyden kovarlar.

(Türkisches Sprichwort)
17.5.
Das Gesicht des Menschen erkennst du bei Licht,
seinen Charakter im Dunkeln
(Afrikanisches Sprichwort)
16.5.
Es genügt nicht, zum Fluss zu kommen mit dem Wunsch,
Fische zu fangen. Du musst auch das Netz mitbringen.
(Chinesisches Sprichwort)
15.5.
Man predigt die Entsagung nie überzeugender als zwischen zwei guten Mahlzeiten.
(Emanuel Wertheimer]
14.5.
Immer mehr ziehen es vor, sich in die Schwierigkeiten, die andere mit ihnen haben, prinzipiell nicht einzumischen.
(Ernst Ferstl)
13.5.
Das Kriegsbeil ist erst dann begraben,
wenn man nicht mehr weiß, wo es liegt.
(Indianische Weisheit)
12.5.
Menschen, die nicht
ihr Leben, sondern
ihre Gleichgültigkeit
leben,
wirken leblos.
(Ernst Ferstl)
11.5.
Die Mutter ist der einzige Mensch auf der Welt, der dich schon liebt, bevor er dich kennt.
Zum Muttertag allen Müttern alles Gute! :Blumenstrauss:
10.5.
Die Augen glauben sich selbst,
die Ohren anderen Leuten.
9.5.
Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt,
sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen.
(Indianisches Sprichwort)
8.5.
Wenn der Geist etwas verabscheut, dann ist es Schonung.
(Peter Rudi)
7.5.
Freiheit heißt auch, sich seine Abhängigkeiten selbst wählen zu dürfen.
(Ernst Ferstl)
6.5.
Still sitzen
Nichts tun
Der Frühling kommt
Das Gras wächst
(Aus dem Zen-Buddhismus)
5.5.
Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.
(Arabisches Sprichwort)
4.5.
Zeit, die wir beim Fenster hinauswerfen, klopft sicher nie wieder an unsere Tür.
(Ernst Ferstl)
3.5.
Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.
(Blaise Pascal)
2.5.
Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten. Letztlich liegen beide falsch, aber der Optimist lebt glücklicher.
(Kofi Annan)
1.5.
Ein Lob, besser als Schmeichelei,
erweckt uns wie die Flur der Mai.
(Karl Friedrich Kretschmann)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#4BeitragVerfasst: 28. Mai 2014 05:32 
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30.1.
Es gibt keine andere vernünftige Erziehung, als Vorbild sein,
wenn's nicht anders geht, ein abschreckendes.
(Albert Einstein)
29.6
Kennen Sie auch einen, der immer genau weiß, was er gewollt hätte?
(Peter Hohl)
28.6.
Lache nicht über die Dummheit der anderen! Sie kann deine Chance sein. (Winston Churchill)
26.+27.6.
Sobald einer in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden. (Gerhart Hauptmann)
25.6.
Weise erdenken neue Gedanken, und Narren verbreiten sie.
(Heinrich Heine)
24.6.
Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.
(George Bernard Shaw)
23.6.
In der Politik ist es wie im täglichen Leben: Man kann eine Krankheit nicht dadurch heilen, dass man das Fieberthermometer versteckt.
(Yves Montand)
22.6.
In der Politik ist es wie in der Mathematik: Alles, was nicht ganz richtig ist, ist falsch. (Edward Kennedy)
21.6.
In der Politik ist es manchmal wie in der Grammatik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt.
(André Malraux)
20.6.
Originelle Formulierungen sind noch nicht originelle Einsichten.
(Ludwig Marcuse)
19.6.
Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
(Wilhelm Busch)
18.6.
Man kann nicht Wohlstand schaffen, indem man die Lust zum Sparen nimmt.
(Abraham Lincoln)
17.6.
Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher.
(Konrad Adenauer)
16.6.
Oft sind es fremde, nicht eigene Texte, die unsere
Gedanken auf den Punkt bringen.
(Erwin Koch)
15.6.
Fremde Erfahrungen sind Blumen, die keiner pflückt.
(aus Brasilien)
14.6.
Wer alles bloß des Geldes wegen tut,
wird bald des Geldes wegen alles tun.
(aus Italien)
13.6.
Der moderne demokratische Mensch: Erst Individuum, später Nummer, jetzt nur noch Mitglied einer Zielgruppe.
(Wolfgang J. Reus)
12.6.
Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt.
(Gotthold Ephraim Lessing)
11.6.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben. (Abraham Lincoln)
10.6.
Ich vermute, daß wir nur sehen, was wir kennen.
(Friedrich Wilhelm Nietzsche)
9.6.
Zufriedenheit ist ein Geschenk, das wir uns
nur selber mache können.
(Ernst Ferstl)
8.6.
Nichts schadet den Gesetzen so sehr
wie ihre Anzahl!
(aus Frankreich)
7.6.
Nur wer im Wohlstand lebt, schimpft auf ihn.
(Ludwig Marcuse)
6.6.
Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.
(William Somerset Maugham)
5.6.
Es ist ein kurzer Weg von einer tragenden zu einer tragischen Figur!
(Wolfgang J. Reus)
4.6.
Auch ein wohlerzogener Wolf wird kein Lamm.
(armenisches Sprichwort)
3.6.
Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.
(Eugène Ionesco)
2.6.
Es gibt nichts Schlechtes,
an dem nicht auch etwas Gutes ist.
(Griechisches Sprichwort)
1.6.
Wer hoch hinaus will, ist bei Durchschnittsmenschen sehr schnell unten durch.
(Ernst Ferstl)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#5BeitragVerfasst: 1. Jul 2014 05:30 
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9.1.-26.3.15
An manchen Tagen geht alles schief, aber dafür klappt an anderen gar nichts.
2.1.-8.1.
Das neue Jahr sieht mich freundlich an, und ich lasse das alte mit seinem Sonnenschein und Wolken ruhig hinter mir.
(Johann Wolfgang von Goethe)
28.12.-1.1.15
Ein Herz hat keine Falten. (Aus Frankreich)
21.11.-27.12.14
Jede trübe Stimmung ist Illusion. (Novalis)
15.11.-20.11
Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. (Mahatma Gandhi)
9.11.-14.11.
Glück bedeutet nicht, das zu kriegen, was wir wollen, sondern das zu wollen, was wir kriegen.
2.11.-8.11.
Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht. (Jean-Paul Sartre)
21.10. - 1.11.
Manche Leute sind gerade noch aufgeklärt genug, um an Gespenster nicht zu glauben, aber immerhin im Zweifel, ob nicht vor hundert Jahren noch welche existiert haben. (Arthur Schnitzler)
11.10.-20.10.
Die schwere Last bekommt stets der Esel.
(Kurdisches Sprichwort)
2.10.-10.10.
Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr Mass zu halten. (Friedrich Nietzsche)
20.9.-1.10.
Knechtische Gesinnung entsteht durch strenge tyrannische Herrschaft.
(Jacob Grimm)
12.9.-19.9.
Es ist relativ einfach, Gefühle zu entwickeln. Aber es ist meist sehr schwer, sie auch zu zeigen.
(Ernst Ferstl)
2.9.-11.9.
Löse das Problem, nicht die Schuldfrage. (Japanisches Sprichwort)
23.8.-1.9.
Das Leben ist kurz, die Kunst ist lang, die Gelegenheit flüchtig, die Erfahrung trügerisch, das Urteil schwierig. (Hippokrates)
20.-22.8.
"Arroganz ist die Kunst, auf seine eigene Dummheit stolz zu sein.“ (Ted Bates)
16.-19.8.
Die Probleme, die es in der Welt gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat. (Albert Einstein)
14.-15.8.
Muss man denn aus jedem Fehler lernen, kann man sich nicht mal so recht von Herzen ärgern?
(Manfred Hinrich)
12.-13.8.
Menschen, die ein offenes Ohr für uns haben, lassen uns aufhorchen.
(Ernst Ferstl)
10.-11-8.
Wenn man einen falschen Weg einschlägt, verirrt man sich um so mehr, je schneller man geht. (Denis Diderot)
8.-9.8.
Besser einander beschimpfen als einander beschießen.
(Winston Churchill)
6.-7.8.
Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches. (Horaz)
4.-5.8.
Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit erkennen will, studiere Geschichte.
(Kurt Tucholsky)
23.7.-3.8.
Urlaub!
:smileysf71:
21.7.-22.7.
Die zwei größten Tyrannen der Erde: der Zufall und die Zeit. (Johann Gottfried von Herder)
19.7.- 20.7.
Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen. (Gotthold Ephraim Lessing)
17.-18.7.
Nicht Sieg sollte der Sinn der Diskussion sein, sondern Gewinn. (Joseph Joubert)
16.7.
Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, daß nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist. (Ernest Hemingway)
14.+15.7.
:3358: :3358:
Weltmeister!
:3358: :3358:
13.7.
Das Gleiche läßt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. (Johann Wolfgang von Goethe)
11.-12.7.
Ideologen sind Leute, die glauben, daß die Menschheit besser sei als der Mensch. (Dwight David Eisenhower)
9.-10.7.
Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir liefs ganz flüssig.
(Paul Breitner)
8.7.
Die Gewohnheiten des Herzens lassen sich schwer aufgeben.
(Honoré de Balzac)
7.6.
Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen. (Graffiti in einer Studentenstadt)
6.6.
Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können. (Zsa Zsa Gabor)
5.6.
Ein Blick in die Welt beweist, daß Horror nichts anderes ist als Realität. (Alfred Hitchcock)
4.6.
Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.
(Mahatma Gandhi)
3.6.
Ich wollte, die Völker hätten halb so viel Verstand wie ihre Sprichwörter!
(Otto Weiss)
2.6.
Menschen, an denen nichts auszusetzen ist, haben nur einen, allerdings entscheidenden Fehler: sie sind uninteressant.
(Zsa Zsa Gabor)
1.6.
Die Dummheit ... ist allseitig beweglich und kann alle Kleider der Wahrheit anziehen. Die Wahrheit dagegen hat jeweils nur ein Kleid und einen Weg und ist immer im Nachteil.
(Robert Edler von Musil)

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. (Mahatma Gandhi)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#6BeitragVerfasst: 9. Jul 2014 13:55 
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Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. (Friedrich Hebbel)

Mische ein bisschen Torheit in dein ernsthaftes Tun und Trachten! Albernheiten im rechten Moment sind etwas ganz Köstliches. (Horaz)

Fahre nicht aus der Haut, wenn du kein Rückgrat hast. (Stanislaw Jerzy Lec)

Was du erhältst, nimm ohne Stolz an, was du verlierst, gib ohne Trauer auf. Marc Aurel


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#7BeitragVerfasst: 26. Okt 2014 08:36 
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Das Geheimnis des Unglücklichseins beruht darin, dass man viel zu viel Zeit hat, sich Gedanken darüber zu machen, ob man glücklich ist oder nicht. (George Bernhard Shaw)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#8BeitragVerfasst: 2. Nov 2014 08:32 
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Der Mensch ist nichts anderes, als wozu er sich macht! Jean-Paul Sartre


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#9BeitragVerfasst: 9. Nov 2014 08:32 
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Suche nicht das Abenteuer, aber gehe ihm nicht aus dem Weg. (Fernöstliche Weisheit)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#10BeitragVerfasst: 15. Nov 2014 07:28 
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Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Irrtümern gibt. (Oscar Wilde)


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 Betreff des Beitrags: Re: Tagesmotto
#11BeitragVerfasst: 31. Dez 2014 23:32 
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